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Steinzeitliche Erlebniswanderung

Das Stodertal im Herzen Österreichs lädt ganzjährig zum Genuss lokaler Besonderheiten ein. Vor allem Naturfreunde und Abenteurer schätzen das breit gefächerte Angebot, das die faszinierende Gebirgsregion offeriert. Auch auf Liebhaber mystischer Sagen und schaurig-schöner Märchen wartet vor Ort ein einzigartiger Facettenreichtum, der mit naturnahem Charme veredelt ist.

Liebe Leserinnen und Leser,

mein Name ist Gottfried Ramsebner und ich lade Sie dazu ein, mich auf einer einzigartigen Erlebnis-Tour zu begleiten. Als Seniorchef des Stockerwirts lege ich ein gehobenes Augenmerk darauf, unseren Gästen regionale Schätze sowie Gepflogenheiten näher zu bringen. Zu diesen zählen nicht zuletzt spannende Geschichten und Märchen aus unserer Heimat. In Kombination mit einer erfrischenden Wanderung und einem passionierten Erzähler bleiben diese in bester Erinnerung.

Malerische Naturschätze treffen auf sagenumwobene Welten

Die Wurzeralm in Spital am Pyhrn stellt den Ausgangspunkt unserer steinzeitlichen Erlebniswanderung dar. Vergessen Sie vor Ihrer Abreise nicht, Ihre Pyhrn-Priel Card im Gepäck zu verstauen. Gleiches gilt für ausreichend Flüssigkeit und eine kleine Jause. In puncto Ausrüstung empfiehlt sich robustes Schuhwerk, da der Wanderweg stellenweise nass ist. Von Vorderstoder aus ist die Hochalm mit dem Pkw in wenigen Minuten erreichbar. Folgen Sie der ausgeschilderten Straße nach Spital/Pyhrn in Richtung Pyhrnpass. Die Talstation der Wurzeralm befindet sich vor Ihnen in 800 Höhenmetern.


Im Anschluss an eine kurze Fahrt mit der Standseilbahn erreichen wir die idyllische Alm, die in 1.427 m Seehöhe über der Umgebung thront. Hier lässt sich nicht nur eine herrliche Aussicht genießen, sondern auch Wissenswertes über unsere Bergwelten in Erfahrung bringen. Ich erzähle ihnen gerne von den Besonderheiten der imposanten Majestäten. Die nächste und namensgebende Etappe unserer Wanderung ist der Abstieg in die sogenannte Höll. Dieser ist ungefähr einen Kilometer lang und führt uns über kleinere Waldwege hin zu den beeindruckenden Felsformationen. In deren kantige Oberflächen sind faszinierende Gravierungen und Bilder aus der Steinzeit eingearbeitet. Aufgrund des Alters dieser Kunstwerke wird vermutet, dass die Region auf eine lange Besiedlungsgeschichte zurückblickt.

Unvergessliche Erlebnisse sind in Stein gemeißelt

Nach ausgiebiger Besichtigung der Felsen wartet ein vergleichsweise steiler Abstieg darauf, gemeistert zu werden. Dieser ist mit knapp einem Kilometer relativ kurz und führt durch die Gesteinsformationen. Ungefähr 45 Gehminuten später rückt die Schwarze Lacke in Sichtnähe. Aus diesem riesigen Felsen sprudelt glasklares Wasser, das bei warmen Temperaturen eine ideale Erfrischung für die Gliedmaßen darstellt. Eine kurze Rast und naturnahes Entspannen bietet sich bei der Quelle an. Mit neuer Energie ausgerüstet führt der weitere Weg leicht bergauf zur sogenannten Höllstuben. Aufgrund der möglichen Nässe ist auf diesem Streckenabschnitt besondere Vorsicht geboten. Die teilweise bewirtschaftete Schmiedalm in 1.323 Höhenmetern erreichen wir nach circa 50 Minuten und einem leichten Anstieg von zwei Kilometern. Eine erholsame Rast mit vor Ort gekauften Getränken sowie einer Jause lädt zum Verweilen ein.

Wandern zur Wurzeralm – ein rundum gelungenes Erlebnis

Für den Abstieg bewährt sich eine Kombination aus Almwegen, der unübersehbaren Forststraße und einer Skipiste. Letztere ist ungefähr vier Kilometer von der Wurzeralmstation entfernt und in eineinhalb Stunden erreicht.

Wer dann noch möchte besichtigt die wunderschöne barocke Stiftskirche Mariä Himmelfahrt in Spital am Pyhrn.

Wollen Sie sich bereits vor Ihrem Abendessen beim Stockerwirt einer köstlichen Kulinarik widmen, sei Ihnen die ortsmittige Konditorei angeraten. Deren frisch aufgebrühter Kaffee und verführerische Mehlspeisen erfreuen Gaumen und Seele.

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