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Wanderurlaub im Stodertal

Gerne hinterlassen wir hier im Blog ein paar Zeilen, um euch von unserem schönen Urlaubserlebnis beim Wandern im Stodertal zu erzählen. Wir, das sind mein Mann Thomas (52) und ich, Peggy (45) aus Dresden. Obwohl wir eine Metropole wie Dresden zu schätzen wissen, geht es uns wie vielen Städtern. In der Urlaubszeit heißt es – raus aus der Stadt in Richtung Natur. Dass unsere Urlaubsreise nach Oberösterreich ins Stodertal geführt hat, verdanken wir einem ganz besonderen Tipp.

Wanderspaß, Wellness und Erholung

Wir sind nun schon seit ein paar Jahren mit einem jüngeren Ehepaar befreundet. Mein Mann arbeitet mit Ronny im gleichen Betrieb zusammen. Ronny und seine Frau Carola haben zwei Lausbuben, die auch im Urlaub gut unterhalten sein wollen. Und so erzählte Ronny meinem Mann von seinem Urlaub, den er mit seiner Familie im Landhotel Stockerwirt in Vorderstoder verbracht hatte. Das idyllisch gelegene Landhotel sei erst letztes Jahr renoviert worden und jetzt unter anderem mit großräumigen Zimmern mit Panoramablick, Wellnessbereich und einem neuen Panoramahallenbad ausgestattet. Groß und Klein würden sich hier pudelwohl fühlen, da quasi alles vorhanden sei. Der „Hit“ seien aber die Märchen- und Sagenerzählungen des Seniorchefs Gottfried, die nach einer abendlichen Wanderung zur Kreidenhöhle stattfänden. Und da Thomas und ich Wanderfexen sind, wurde er beim Thema Wandern natürlich besonders hellhörig. Als mein Mann an diesem Tag von der Arbeit nach Hause kam, erzählte er von der Urlaubsgeschichte und schon ging es mit dem PC ab ins Internet.

Wandertouren en masse

Schnell stellen Thomas und ich fest, dass sich das Landhotel Stockerwirt als perfekte Ausgangsbasis für Erlebniswanderungen erweist. Inmitten von grünen Wiesen, Karstgestein und unberührter Natur können wir das Naturschutzgebiet Warscheneck entdecken. Mit der Standseilbahn geht es auf 1.400 m Seehöhe zur Wurzeralm – Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen rund um das größte Hochmoor im Kalkalpengebiet. „Zwei Millionen Jahre in zwei Stunden erleben“, so lautet das Motto einer dort beschriebenen Wanderroute und lässt bei uns Wanderfexen helle Vorfreude aufkommen. Eine ebenso interessante erdgeschichtliche Entdeckungsreise steht uns bei Wanderungen auf dem Hochplateau des Höss bevor. Insgesamt werden uns nach der Anreise ca. 200 Kilometer bestens präparierte und ausgeschilderte Wanderwege zur Verfügung stehen. Und auch unser „Basislager“ Stockerwirt überzeugt im Internet mit seinen Annehmlichkeiten. Wir entschließen uns zur Buchung.

Wandern in Hinterstoder – Erlebnis für Körper und Geist

Bei der Ankunft stellen wir fest, dass uns im Internet nicht zu viel versprochen wurde. Nach einer herzlichen Begrüßung durch die Wirtsleut werden wir mit den Angeboten vor Ort vertraut gemacht und „wandern“ zunächst einmal auf unser Zimmer. DAS ist genau der Grund, weshalb es uns von der Stadt hinaus aufs Land zieht. An dem schönen Panoramaausblick können wir uns gar nicht sattsehen. Zu diesem Zeitpunkt ahnen wir noch nicht, wie beeindruckend der Rundblick beim Wandern in Hinterstoder sein wird. Zunächst gilt es aber, sich nach der längeren Anreise zu stärken. Und auch in puncto Kulinarik bestätigen sich unsere Erwartungen. Nach einer kräftigen Rindersuppe gönnen wir uns noch ein Wienerschnitzel mit leckeren Petersilkartoffeln. Den ersten Abend lassen wir dann auf dem Zimmer mit einem Gläschen Rotwein und Blick auf die imposanten Berge ausklingen.

Wandern im Stodertal – im „Wechselbad“ der Gefühle

Eigentlich müsste es ja im „Hallenbad“ der Gefühle heißen. Denn wir haben uns entschlossen, Wandern und Wellness immer abwechselnd zu genießen. Nach Wandern im Stodertal ist dann tags darauf immer ein Wellnesstag angesagt. Da wir Aussichtsliebhaber sind, wandern wir zunächst vom Almgasthof Baumschlagerberg einen ca. 4 km langen Fußweg zum „Stoderer Weitblick“. Eine gute Einstimmung auf die 18 km lange Stodertaler Panorama-Runde, die als Nächstes auf dem Programm steht. Unter anderem führt uns der Weg zum Poppenberg mit Aussichtsplattform. Majestätisch erheben sich die gewaltigen Felsmassive und auch andere Wanderfreunde zeigen sich begeistert. Am darauffolgenden Tag ist dann Wellness angesagt. Zunächst ziehen wir einige Bahnen im Panoramahallenbad, lockern dabei unsere Muskulatur und dann geht’s bei 40 °C ab in die sanfte aber vitalisierende Kräuter-Dampfsauna.

Dermaßen Körper und Geist gestärkt, steht tags darauf die Höss-Höhenwanderung an. Eine Bergbahn bringt uns zum Ausgangspunkt der 1,5 Stunden langen Alpin-Runde. In einer Höhe von ca. 2.000 Metern ü.M. führt uns die Wandertour zur Panorama-Plattform „Atmosphäre und Klimawandel“. Die Aussicht von hier oben lässt sich leider nur schwer in Worte fassen. Ihr müsst es selbst erleben, welche Faszination Großer Priel und Ausläufer des Warschenecks auf den Betrachter ausüben. Letzterer zog uns dann auch magisch an und wies die Richtung zur Wanderung auf der weiter östlich gelegenen Wurzeralm. Eine Standseilbahn bringt uns auf 1.400 Meter Seehöhe und hier beginnt dann das Abenteuer „2 Millionen Jahre in 2 Stunden“. Beim Streifzug durch die farbenprächtige Pflanzenwelt klären uns Erlebnisstationen und Lehrtafeln darüber auf, was die Natur in 2 Millionen Jahren alles erschaffen kann. Am malerischen Brunnsteinersee machen wir kurze Rast, bevor es zurück zum Landhotel Stockerwirt geht. Dort erfährt Thomas, seit seiner Kindheit Fan von Robin Hood, dass man auf dem Erlebnisberg Wurbauerkogel auch Bogenschießen kann. Der Pfad führt über Almwiesen und Mischwälder, wo es gilt, möglichst genau ins jeweilige 3-D-Ziel zu treffen. Als sich unser Urlaub dem Ende nähert, wollen auch wir noch den Märchen- und Sagenerzählungen des Seniorchefs lauschen und schließen uns einer kleinen Gruppe an. „Märchenhungrig“ trifft hier im wahrsten Sinne des Wortes für Groß und Klein zu. Denn die stimmungsvollen Erzählungen werden von einem Fünf-Gänge-Kerzenscheindinner begleitet.

 

Tja, das war's auch schon. Wir hoffen, dass Ihr beim Wandern in Hinterstoder und beim Aufenthalt im Landhotel Stockerwirt ebenso viel Spaß haben werdet, wie wir. Peggy und Thomas aus Dresden.

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