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Großer Klammberg und Pießlingursprung

Im Herzen Österreichs schlummert ein prächtiger Schatz, der auf den Namen Stodertal hört. Dieser umfasst majestätische Berge, tiefblaue Gewässer und erfrischend grüne Wälder. Freche Fabelwesen und gruselige Kreaturen sollen ihre Zelte ebenfalls vor Ort aufgeschlagen haben. Dabei zeichnet sich das Stodertal durch einen ruhevollen Charakter aus, der über einen Aufenthalt hinausklingt. So schätzen Reisende jeden Alters die Region als belebende Oase mit ganzjähriger Verfügbarkeit.

Unserer Natur auf der Spur

Als Seniorchef des ortsansässigen Stockerwirts bin ich mit den einzigartigen Facetten unserer Umgebung bestens vertraut. Diese bringe ich unseren Gästen leidenschaftlich gerne näher. Mein Name ist Gottfried Ramsebner und ich lade Sie ein, mit mir die schönsten Seiten des Stodertals zu erkunden. Dies gelingt im Rahmen einer sorgfältig vorbereiteten Wanderung auf eine unvergessliche Art und Weise. Da die Wege unserer bevorstehenden Route mit zahlreichen Blumen und Kräutern gesäumt sind, lernen Sie die hiesige Flora aus erster Hand lieben.

Der Berg ruft zum Wandern in Vorderstoder

Ungefähr viereinhalb Stunden dauert unsere kleine Familienwanderung zum Großen Klammberg und zum Pießling Ursprung. Die hierfür optimale Ausrüstung setzt sich aus robusten Wanderschuhen, einer großen Wasserflasche und der Pyhrn-Priel-Card für den Bus zusammen. Für das mobile Stillen des kleinen Hungers empfiehlt sich frisches Obst oder ein belegtes Brot.

Neben faszinierenden Einblicken in die heimische Natur werden wir auf unserer Route Kräuter sammeln, die wir im Stockerwirt zu einem Büschel zusammenbinden. Dieses weichen wir über Nacht in kaltes Wasser ein. So entlocken wir den Pflanzen ihre gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe zum anstehenden Frühstücksbuffet.

Unvergessliche Erinnerungen aus Vorderstoder im Gepäck

Unser in Vorderstoder wandern Erlebnis beginnt vor der Türe des Stockerwirts. Hier treffen wir uns gut ausgeschlafen, bevor wir ins einladende Grün aufbrechen. Zunächst folgen wir der Straße, bis wir unseren Ausflug auf Feld- und Waldwegen fortsetzen.

Nach einem Fußmarsch von circa zweieinhalb Stunden sehen wir den Klammberggipfel in 940 Höhenmetern vor uns thronen. Der Aufstieg nimmt circa 15 Minuten in Anspruch. Aufgrund der herrlichen Aussicht ins Windischgarstnertal legen wir nun eine kurze Pause ein. Diese bietet sich hervorragend für eine Erfrischung und das Schießen ansprechender Fotos an.

In einen naturbelassenen Quell der Freude eintauchen

Circa 40 Minuten benötigen wir für den folgenden steilen Abstieg, der uns zur Traudlhütte als Materialseilbahn-Talstation der Dümlerhütte führt. Nach zehn Gehminuten erreichen wir die größte Kartsquelle der nördlichen Kalkalpen, den Pießling-Ursprung. Dessen Anblick bleibt ohne Zweifel in Erinnerung: Die Farbe des Wassers, das direkt an die Felsen grenzt, erinnert an einen kostbaren Smaragd. Es versteht sich für Naturfreunde von selbst, länger an dieser wunderschönen Quelle zu verweilen. Da sich nach einiger Zeit der Hunger zu Wort meldet, verabschieden wir uns schließlich von der zauberhaften Attraktion.

Unser Ziel ist das 15 Minuten entfernte Gasthaus Sengsschmied, in dem wir uns mit einer schmackhaften Jause stärken. Nachdem wir die hiesigen Genussmomente ausgekostet haben, machen wir uns zufrieden auf die Heimreise ins Stockerwirt. Diese treten wir bequem mit dem vor Ort haltenden Wanderbus an. Ihre im Wandergepäck verstaute Pyhrn-Priel-Card erlaubt, den Service kostenlos in Anspruch zu nehmen.